Datenschutzerklärung

Für den Internetauftritt 808events.team-assistent.de

I.        Verantwortliche Stelle

Verantwortliche Stelle im Sinne der Datenschutzgrundverordnung (DSGVO) und des Bundesdatenschutzgesetz (BDSG) ist:

808project GmbH

Fischerweg 7

87509 Bühl am Alpsee

Vertreten durch die Geschäftsführer: Christoph Fürleger

Telefonnummer:+4983239589260

E-Mail: info@808project.de

Registergericht: Amtsgericht Kempten

Registriernummer: HRB14615

II.       Allgemeines zur Datenverarbeitung

(1)          Die Verarbeitung von personenbezogenen Daten erfolgt grundsätzlich nur, soweit dies zur Bereitstellung einer funktionsfähigen Webseite einschließlich sämtlicher Inhalte, Funktionen und  Leistungen erforderlich ist. Hierbei erfolgt eine Verarbeitung entweder aufgrund der Einwilligung der betroffenen Person oder einer anderen, im Folgenden genannten, Rechtsgrundlage.

(2)          Art. 6 Abs. 1 lit. a DSGVO dient als Rechtsgrundlage für die Verarbeitung personenbezogener Daten, soweit für Verarbeitungsvorgänge personenbezogener Daten eine Einwilligung der betroffenen Person eingeholt wurde.

Art. 6 Abs. 1 lit. b DSGVO dient als Rechtsgrundlage für die Verarbeitung personenbezogener Daten, soweit dies zur Erfüllung eines Vertrages, dessen Vertragspartei die betroffene Person ist, erforderlich ist. Dies gilt auch für Verarbeitungsvorgänge, die zur Durchführung vorvertraglicher Maßnahmen erforderlich sind.

Art. 6 Abs. 1 lit. c DSGVO dient als Rechtsgrundlage für die Verarbeitung personenbezogener Daten, soweit eine Verarbeitung personenbezogener Daten zur Erfüllung einer rechtlichen Verpflichtung erforderlich ist, der das Unternehmen unterliegt.

Art. 6 Abs. 1 lit. f DSGVO dient als Rechtsgrundlage für die Verarbeitung personenbezogener Daten, soweit dies für die Verarbeitung zur Wahrung eines berechtigten Interesses des Unternehmens oder eines Dritten erforderlich ist und nicht die Interessen, Grundrechte und Grundfreiheiten des Betroffenen das erstgenannte Interesse überwiegen.

(3)          Wir speichern personenbezogene Daten grundsätzlich nur, solange der Zweck der Speicherung noch besteht. Das bedeutet, dass personenbezogenen Daten gelöscht oder gesperrt werden, sobald der Zweck der Speicherung entfällt. Wir können aufgrund gesetzlicher Verpflichtungen (insbesondere steuerrechtliche Aufbewahrungsfristen) verpflichtet sein, personenbezogene Daten über diesen Zeitpunkt hinaus zu speichern. In diesem Fall erfolgt eine Sperrung bzw. Löschung wenn die jeweilige gesetzliche Speicherfrist abläuft und keine sonstigen zwingenden Verpflichtungen zur Speicherung bestehen.

III.     Nutzung des Internetauftritts - Logdaten

1)           Wenn Sie unsere Internetseite aufrufen, werden automatisiert Daten und Informationen vom Computersystem des Geräts, das Sie zum Aufruf benutzen, erfasst. Dabei werden die nachfolgend aufgelisteten Daten erhoben:

  1. IP-Adresse
  2. Datum und Uhrzeit der Anfrage
  3. Zeitzonendifferenz zur Greenwich Mean Time (GMT)
  4. Inhalt der Internetseite
  5. Zugriffsstatus (HTTP-Status)
  6. übertragene Datenmenge
  7. Webbrowser
  8. Sprache und Version des Browsers
  9. Betriebssystem
  10. Internetauftritt, von dem Sie auf den Internetauftritt gelangt sind

Die Daten werden in den Logfiles des Systems gespeichert. Eine Speicherung dieser Daten zusammen mit anderen personenbezogenen Daten des Nutzers findet nicht statt.

(2)          Rechtsgrundlage hierfür  ist Art. 6 Abs. 1 lit. f DSGVO.

(3)        Die Erhebung und vorübergehende Speicherung der IP-Adresse ist notwendig, um die Darstellung der Webseite auf Ihrem Endgerät zu ermöglichen. Hierfür muss Ihre IP-Adresse für die Dauer des Besuchs der Webseite gespeichert werden.

(4)          Die Daten werden gelöscht, wenn die jeweilige Sitzung beendet ist. Soweit diese Daten in Logfiles gespeichert werden, ist dies nach spätestens sieben Tagen der Fall. Eine darüberhinausgehende Speicherung ist möglich. In diesem Fall werden die IP-Adressen der Nutzer gelöscht oder verfremdet, sodass eine Zuordnung des aufrufenden Clients nicht mehr möglich ist.

(5)          Die Erfassung der Daten zur Bereitstellung der Website und die Speicherung der Daten in Logfiles ist zur Bereitstellung des Internetauftritts zwingend erforderlich. Es besteht folglich keine Widerspruchsmöglichkeit.

IV. Verwendung von Cookies

(1)          Der Internetauftritt verwendet Cookies. Bei Cookies handelt es sich um Textdateien, die im Internetbrowser bzw. vom Internetbrowser auf dem Computersystem des Nutzers gespeichert werden. Dieser Cookie enthält eine charakteristische Zeichenfolge, die eine eindeutige Identifizierung des Browsers beim erneuten Aufrufen des Internetauftritts ermöglicht. Cookies können keine Viren auf das Endgerät übertragen oder selbst Programme ausführen.

Cookies dienen dazu einen Internetauftritt nutzerfreundlicher zu gestalten. Einige Elemente des Internetauftritts erfordern es, dass der aufrufende Browser auch nach einem Seitenwechsel identifiziert werden kann.

Soweit Cookies nicht technisch notwendig sind, werden diese nur nach Einwilligung durch den Nutzer geladen. Die Information über das Vorliegen einer Einwilligung wird ihrerseits in einem Cookie abgelegt. Hierbei werden jedoch keine personenbezogenen Daten erhoben.

Transiente Cookies werden automatisch gelöscht, wenn die Sitzung geschlossen wird. Dazu zählen unter anderem Session-Cookies, welche die sog. Session-ID speichern, anhand der verschiedenen Anfragen des Webbrowsers der gemeinsamen Sitzung zugeordnet werden können. Die ermöglicht es, dass Endgerät bei einer erneuten Sitzung wieder zu erkennen.

Persistente Cookies werden automatisch nach einer vorgegebenen Speicherdauer gelöscht, die sich je nach Cookie unterscheiden kann. Die dazugehörigen Einstellungen können jederzeit in den Einstellungen des Webbrowsers gelöscht werden.

In den Cookies werden folgende Daten gespeichert:

  1. Log-In-Informationen
  2. [Spracheinstellungen]
  3. [eingegebene Suchbegriffe]
  4. [Anzahl der Aufrufe des Internetauftritts]

(2)          Die Rechtsgrundlage für den Einsatz technisch notwendiger Cookies ist Art. 6 Abs. 1 lit. f DSGVO.  Der Zweck des Einsatzes technisch notwendiger Cookies ist, die Nutzung von Websites für die Nutzer zu vereinfachen. Einige Funktionen des Internetauftritts können ohne den Einsatz von Cookies nicht angeboten werden. Für diese ist es erforderlich, dass der Browser auch nach einem Seitenwechsel wiedererkannt wird. Die durch technisch notwendige Cookies erhobenen Nutzerdaten werden nicht zur Erstellung von Nutzerprofilen verwendet.

(2)          Die Rechtsgrundlage für den Einsatz technisch nicht notwendiger Cookies ist Art. 6 Abs. 1 lit. a DSGVO, wenn der Nutzer seine Einwilligung für das jeweilige Cookie erteilt hat.  Der Zweck des Einsatzes technisch nicht notwendiger Cookies ist, die Nutzung des Internetauftritts zu analysieren und einzelne Funktionen und Angebote sowie das Nutzungserlebnis fortlaufend verbessern zu können. Durch die statistische Auswertung des Nutzerverhaltens kann das Angebot verbessert und für den Nutzer interessanter ausgestaltet werden. Hierin liegt auch das berechtigte Interesse an der Verarbeitung. Weitere Einzelheiten können den jeweiligen Ausführungen dieser Datenschutzerklärung entnommen werden. 

(4)          Cookies werden auf dem Rechner des Nutzers gespeichert und von diesem an unserer Seite übermittelt. Daher haben Sie als Nutzer auch die volle Kontrolle über die Verwendung von Cookies. Durch eine Änderung der Einstellungen in Ihrem Internetbrowser können Sie die Übertragung von Cookies deaktivieren oder einschränken. Bereits gespeicherte Cookies können jederzeit gelöscht werden. Dies kann auch automatisiert erfolgen. Werden Cookies für unsere Website deaktiviert, können möglicherweise nicht mehr alle Funktionen der Website vollumfänglich genutzt werden.

V. Registrierung als Helfer

(1)          Wenn Sie sich als Helfer Registrieren verarbeiten wir unterschiedliche personenbezogene Daten von Ihnen. Mindestangaben für die Registrierung sind Vor- und Nachname sowie E-Mailadresse und Telefonnummer. Darüber hinaus besteht die Möglichkeit weitere Angaben zu machen, wie die Angabe einer Postadresse oder das Hochladen eines Profilbildes. Zudem wird die Entscheidung des Veranstalters über die Einteilung in ein jeweiliges Event verarbeitet.

(2)          Rechtsgrundlage für die Verarbeitung der Daten ist bei Vorliegen einer Einwilligung des Nutzers Art. 6 Abs. 1 lit. a DSGVO. Die Einwilligung wird bei dem Ausfüllen des jeweiligen Fragebogens, in dem die Daten erhoben werden, eingeholt.

Zusätzliche Rechtsgrundlage der Verarbeitung ist Art. 6 Abs. 1 lit. b DSGVO, da die Verarbeitung der genannten Daten zur Erfüllung eines Vertrages, dessen Vertragspartei der Nutzer ist oder der Durchführung vorvertraglicher Maßnahmen dient.

(3)          Zweck der Verarbeitung ist die Führung des Nutzerkontos und  Ermöglichung der Teilnahme des Nutzers an dem jeweiligen Event. Im Einzelnen ist Zweck der Verarbeitung

  1. der Bestandsdaten (insb., Namen, Telefonnummer, E-Mailadresse und Adresse) die Führung des Nutzerkontos bzw. des Eintrags in der Helferkartei sowie die Kontaktaufnahme und Übermittlung von Informationen an die betroffene Person;
  2. weiterer von Nutzer gemachter Angaben zu den persönlichen Verhältnissen die Ermöglichung der zweckmäßigen und zielgerichteten Einteilung der Helfer gemäß der von jeweils angegeben Vorlieben und Qualifikationen;
  3. der Entscheidung der verantwortlichen Stelle über die Einteilung beim Event die Durchführung des Vertrages.

(4)          Die Daten werden gelöscht, sobald sie für die Erreichung des Zweckes ihrer Erhebung nicht mehr erforderlich sind.

Dies ist für die während des Registrierungsvorgangs bzw. zur Erfüllung des Vertrags oder zur Durchführung vorvertraglicher Maßnahmen erhobenen Daten dann der Fall, wenn die Daten für die Durchführung des Vertrages nicht mehr erforderlich sind. Das ist dann der Fall, wenn der Helfer mitteilt, für Events nicht mehr zur Verfügung zu stehen, indem er sein Nutzerkonto löscht. Auch nach Abschluss des Vertrags kann eine Erforderlichkeit, personenbezogene Daten des Vertragspartners zu speichern, bestehen, um vertraglichen oder gesetzlichen Verpflichtungen (insbesondere steuerrechtliche Aufbewahrungsfristen) nachzukommen.

(5)          Betroffene Personen können die gespeicherten Daten jederzeit modifizieren oder löschen. Hierzu kann der Nutzer im Menü auf „Angaben“ bzw. „mein Profil“ klicken und einzelne Angaben löschen. Unter „mein Profil“ befindet sich zudem die Möglichkeit, den Account vollständig zu löschen.

Sind die Daten zur Erfüllung eines Vertrages oder zur Durchführung vorvertraglicher Maßnahmen erforderlich oder bestehen gesetzliche Nachweis- und Aufbewahrungspflichten, ist eine vorzeitige Löschung der Daten nur möglich, soweit nicht vertragliche oder gesetzliche Verpflichtungen einer Löschung entgegenstehen.

VIII. Angaben in Fragebögen

(1)          Im Rahmen der Registrierung als Helfer haben Sie die Möglichkeit, verschiedene Angaben zu Ihrer Person und Ihren Qualifikationen (z.B. Adresse, Geburtstag, Führerscheindaten, Kleidergröße, Angaben zur körperlichen Fitness,  sowie Angaben zum Vorhandensein eines Gesundheitszeugnisses für die Gastronomie, Fahrzeuge, Kampfrichterlizenzen) zu machen. Die Konkret verarbeiteten Daten ergeben sich aus den jeweils von Ihnen gemachten Angaben.

(2)         Rechtsgrundlage für die Verarbeitung der Daten bei der Zahlung durch den Nutzer ist bei Vorliegen einer Einwilligung des Nutzers Art. 6 Abs. 1 lit. a DSGVO.

Außerdem dient Art. 6 Abs. 1 lit. b DSGVO als Rechtsgrundlage für die Verarbeitung personenbezogener Daten, soweit diese  verwendet werden.

(3)         Zweck der Verarbeitung ist die sachgerechte Einteilung der Helfer nach dem Anforderungsprofil der jeweiligen Stelle. Im Einzelnen ist der Zweck

  1. der Angabe zu persönlichen Verhältnissen wie dem Alter, dem Vorhandendsein eigener Fahrzeuge sowie der Inhaberschaft von Führerscheinen oder Kampfrichterlizenzen die optimale Einteilung des Helfers gemäß dem Stellenprofil und seiner Präferenzen und Qualifikationen;
  2. der Selbsteinschätzung über die körperliche Fitness die sachgerechte Einteilung der Helfer;
  3. der Information über das Vorliegen eines Gesundheitszeugnisses die Verpflichtung der verantwortlichen Stelle zur Einhaltung eigener gesetzlicher Verpflichtungen, insbesondere des Infektionsschutzgesetzes;

(4)          Die Daten werden gelöscht, sobald sie für die Erreichung des Zweckes ihrer Erhebung nicht mehr erforderlich sind.  Dies ist für die im Fragebogen gemachten Angaben dann der Fall, wenn die Daten für die Durchführung des Events sowie weiterer Events nicht mehr erforderlich sind. Insbesondere ist dies der Fall, wenn der Helfer mitteilt, für Events nicht mehr zur Verfügung zu stehen, indem er sein Nutzerkonto löscht. Auch nach Abschluss des Vertrags kann eine Erforderlichkeit, personenbezogene Daten des Helfers zu speichern, bestehen, um vertraglichen oder gesetzlichen Verpflichtungen (insbesondere Dokumentation über die Einhaltung von Infektionsschutzgesetzen und Sorgfaltspflichten) nachzukommen.

(5)          Betroffene Personen können die gespeicherten Daten jederzeit modifizieren oder löschen. Hierzu kann der Nutzer im Menü auf „Angaben“ bzw. „mein Profil“ klicken und einzelne Angaben löschen. Unter „mein Profil“ befindet sich zudem die Möglichkeit, den Account vollständig zu löschen.

Sind die Daten zur Erfüllung eines Vertrages oder zur Durchführung vorvertraglicher Maßnahmen erforderlich oder bestehen gesetzliche Nachweis- und Aufbewahrungspflichten, ist eine vorzeitige Löschung der Daten nur möglich, soweit nicht vertragliche oder gesetzliche Verpflichtungen einer Löschung entgegenstehen.

IX. Mailingfunktion

(1)          Die bei der Registrierung angegebene E-Mailadresse wird zum Versand von Benachrichtigungen zu dem jeweiligen Event verwendet. Eine Weitergabe an Dritte findet nicht statt, insbesondere nicht zu Werbezwecken. Hierzu wird die bei der Anmeldung zum Newsletter die E-Mail-Adresse aus der Eingabemaske übermittelt.

(2)          Rechtsgrundlage hierfür ist die Art. 6 Abs. 1 lit. b DSGVO, da die Kontaktaufnahme der Durchführung des unentgeltlichen Vertrages, dessen Vertragspartei der Nutzer ist, bzw. der Durchführung vorvertraglicher Maßnahmen dient.

(3)          Die Verarbeitung der E-Mailadresse dient der Zustellung von Informationen im Zuge des jeweiligen Events, insbesondere der Mitteilung über die Einteilung sowie sonstiger organisatorischer Mitteilungen.

(4) Die Daten werden gelöscht, sobald sie für die Erreichung des Zweckes ihrer Erhebung nicht mehr erforderlich sind. Das ist bei der Mailingfunktion dann der Fall, wenn der Nutzer sein Nutzerkonto löscht.

X. Google Maps

Wir verwenden auf unserer Webseite das Angebot von "Google Maps", einem Online-Kartendienst der Google Inc., 1600 Amphitheatre Parkway, Mountain View, CA 94043, USA (nachfolgend bezeichnet als: "Google"). Dadurch können wir Ihnen interaktive Karten direkt in der Webseite anzeigen und ermöglichen Ihnen die komfortable Nutzung der  . Durch Ihren Besuch auf unserer Webseite erhält Google die Information, dass Sie die entsprechende Unterseite unserer Webseite aufgerufen haben. Dabei wird Ihre IP-Adresse übermittelt. Dies erfolgt unabhängig davon, ob Google ein Nutzerkonto bereitstellt, über das Sie eingeloggt sind, oder ob kein Nutzerkonto besteht. Wenn Sie bei Google eingeloggt sind, werden Ihre Daten direkt Ihrem Konto zugeordnet. Wenn Sie die Zuordnung mit Ihrem Profil bei Google nicht wünschen, müssen Sie sich vorab ausloggen. Google speichert Ihre Daten als Nutzungsprofile und nutzt sie für Zwecke der Werbung, Marktforschung und/oder bedarfsgerechten Gestaltung der Webseite. Eine solche Auswertung erfolgt insbesondere (selbst für nicht eingeloggte Nutzer) zur Erbringung von bedarfsgerechter Werbung und um andere Nutzer über Ihre Aktivitäten auf unserer Webseite zu informieren.

Wir verwenden Google Maps, um Ihnen interaktive Karten von Google Maps anzeigen zu können, insbesondere den Ort Ihrer Einteilung beim Event sowie ggf. Streckenverläufen des Events darzustellen und so Ihnen ein besseres Nutzungserlebnis unserer Webseite zu ermöglichen. Hierin liegt auch unser berechtigtes Interesse an der Verarbeitung der vorstehenden Daten durch den Drittanbieter. Rechtsgrundlage ist Art. 6 Abs. 1 S. 1 lit. f) DSGVO.

Ihnen steht ein Widerspruchsrecht zu gegen die Bildung dieser Nutzerprofile, wobei Sie sich hierfür an Google wenden müssen.

Weitere Informationen zu Zweck und Umfang der Datenerhebung und ihrer Verarbeitung durch den Plug-in-Anbieter erhalten Sie in den Datenschutzerklärungen des Anbieters. Dort erhalten Sie auch weitere Informationen zu Ihren diesbezüglichen Rechten und Einstellungsmöglichkeiten zum Schutze Ihrer Privatsphäre: http://www.google.de/intl/de/policies/privacy.

XI. Verschlüsselte Datenübertragung

Alle Daten werden via TLS-Technologie über eine verschlüsselte Verbindung übertragen. Das hierfür benötigte Zertifikat, das auf den Servern installiert ist, wurde von einer unabhängigen Organisation ausgestellt.

Eine verschlüsselte Verbindung erkennt man daran, dass die Adresszeile des Browsers von http:// auf https:// wechselt.

Sobald die verschlüsselte TLS-Verbindung hergestellt ist, können Ihre Eingaben, welche Sie an uns übermitteln, nicht mehr von Dritten gelesen werden.

XII. Rechte der betroffenen Person

Werden personenbezogene Daten von verarbeitet, sind die Nutzer „betroffene Person“ i.S.d. DSGVO und es stehen ihnen folgende Rechte gegenüber dem Verantwortlichen zu:

1.         Auskunftsrecht

Die betroffene Person kann von dem Verantwortlichen eine Bestätigung darüber verlangen, ob personenbezogene Daten verarbeitet werden.

Liegt eine solche Verarbeitung vor, kann von dem Verantwortlichen über folgende Informationen Auskunft verlangt werden:

(1)          die Zwecke, zu denen die personenbezogenen Daten verarbeitet werden;

(2)          die Kategorien von personenbezogenen Daten, welche verarbeitet werden;

(3)          die Empfänger bzw. die Kategorien von Empfängern, gegenüber denen betreffende personenbezogenen Daten offengelegt wurden oder noch offengelegt werden;

(4)          die geplante Dauer der Speicherung der personenbezogenen Daten oder, falls konkrete Angaben hierzu nicht möglich sind, Kriterien für die Festlegung der Speicherdauer;

(5)          das Bestehen eines Rechts auf Berichtigung oder Löschung der personenbezogenen Daten, eines Rechts auf Einschränkung der Verarbeitung durch den Verantwortlichen oder eines Widerspruchsrechts gegen diese Verarbeitung;

(6)          das Bestehen eines Beschwerderechts bei einer Aufsichtsbehörde;

(7)          alle verfügbaren Informationen über die Herkunft der Daten, wenn die personenbezogenen Daten nicht bei der betroffenen Person erhoben werden;

(8)          das Bestehen einer automatisierten Entscheidungsfindung einschließlich Profiling gemäß Art. 22 Abs. 1 und 4 DSGVO und – zumindest in diesen Fällen – aussagekräftige Informationen über die involvierte Logik sowie die Tragweite und die angestrebten Auswirkungen einer derartigen Verarbeitung für die betroffene Person.

Es besteht das Recht, Auskunft darüber zu verlangen, ob die personenbezogenen Daten in ein Drittland oder an eine internationale Organisation übermittelt werden. In diesem Zusammenhang kann verlangt werden, über die geeigneten Garantien gem. Art. 46 DSGVO im Zusammenhang mit der Übermittlung unterrichtet zu werden.

2.         Recht auf Berichtigung

Es besteht ein Recht auf Berichtigung und/oder Vervollständigung gegenüber dem Verantwortlichen, sofern die verarbeiteten personenbezogenen Daten unrichtig oder unvollständig sind. Der Verantwortliche hat die Berichtigung unverzüglich vorzunehmen.

3.         Recht auf Einschränkung der Verarbeitung

Unter den folgenden Voraussetzungen kann die Einschränkung der Verarbeitung der personenbezogenen Daten verlangt werden:

(1)          wenn Sie die Richtigkeit der personenbezogenen für eine Dauer bestreiten, die es dem Verantwortlichen ermöglicht, die Richtigkeit der personenbezogenen Daten zu überprüfen;

(2)          die Verarbeitung unrechtmäßig ist und die Löschung der personenbezogenen Daten abgelehnt und stattdessen die Einschränkung der Nutzung der personenbezogenen Daten verlangt wird;

(3)          der Verantwortliche die personenbezogenen Daten für die Zwecke der Verarbeitung nicht länger benötigt, diese jedoch zur Geltendmachung, Ausübung oder Verteidigung von Rechtsansprüchen benötigt werden, oder

(4)          wenn ein Widerspruch gegen die Verarbeitung gemäß Art. 21 Abs. 1 DSGVO eingelegt wurde und noch nicht feststeht, ob die berechtigten Gründe des Verantwortlichen gegenüber den Gründen der betroffenen Person überwiegen.

Wurde die Verarbeitung der personenbezogenen Daten eingeschränkt, dürfen diese Daten – von ihrer Speicherung abgesehen – nur mit einer Einwilligung der betroffenen Person oder zur Geltendmachung, Ausübung oder Verteidigung von Rechtsansprüchen oder zum Schutz der Rechte einer anderen natürlichen oder juristischen Person oder aus Gründen eines wichtigen öffentlichen Interesses der Union oder eines Mitgliedstaats verarbeitet werden.

Wurde die Einschränkung der Verarbeitung nach den o.g. Voraussetzungen eingeschränkt, wird die betroffene Person von dem Verantwortlichen unterrichtet bevor die Einschränkung aufgehoben wird.

4.         Recht auf Löschung

a)         Löschungspflicht

Es besteht ein Recht von dem Verantwortlichen zu verlangen, dass die personenbezogenen Daten unverzüglich gelöscht werden, und der Verantwortliche ist verpflichtet, diese Daten unverzüglich zu löschen, sofern einer der folgenden Gründe zutrifft:

(1)          Die personenbezogenen Daten sind für die Zwecke, für die sie erhoben oder auf sonstige Weise verarbeitet wurden, nicht mehr notwendig.

(2)          Die Einwilligung wird widerrufen, auf die sich die Verarbeitung gem. Art. 6 Abs. 1 lit. a oder Art. 9 Abs. 2 lit. a DSGVO stützte, und es fehlt an einer anderweitigen Rechtsgrundlage für die Verarbeitung.

(3)          Es wird gem. Art. 21 Abs. 1 DSGVO Widerspruch gegen die Verarbeitung eingelegt und es liegen keine vorrangigen berechtigten Gründe für die Verarbeitung vor, oder es wird gem. Art. 21 Abs. 2 DSGVO Widerspruch gegen die Verarbeitung eingelegt.

(4)          Die personenbezogenen Daten wurden unrechtmäßig verarbeitet.

(5)          Die Löschung der personenbezogenen Daten ist zur Erfüllung einer rechtlichen Verpflichtung nach dem Unionsrecht oder dem Recht der Mitgliedstaaten erforderlich, dem der Verantwortliche unterliegt.

(6)                         Die personenbezogenen Daten wurden in Bezug auf angebotene Dienste der Informationsgesellschaft gemäß Art. 8 Abs. 1 DSGVO erhoben.

b)         Information an Dritte

Hat der Verantwortliche die personenbezogenen Daten öffentlich gemacht und ist er gem. Art. 17 Abs. 1 DSGVO zu deren Löschung verpflichtet, so trifft er unter Berücksichtigung der verfügbaren Technologie und der Implementierungskosten angemessene Maßnahmen, auch technischer Art, um für die Datenverarbeitung Verantwortliche, die die personenbezogenen Daten verarbeiten, darüber zu informieren, dass betroffene Personen von ihnen die Löschung aller Links zu diesen personenbezogenen Daten oder von Kopien oder Replikationen dieser personenbezogenen Daten verlangt haben.

c)         Ausnahmen

Das Recht auf Löschung besteht nicht, soweit die Verarbeitung erforderlich ist

(1)          zur Ausübung des Rechts auf freie Meinungsäußerung und Information;

(2)          zur Erfüllung einer rechtlichen Verpflichtung, die die Verarbeitung nach dem Recht der Union oder der Mitgliedstaaten, dem der Verantwortliche unterliegt, erfordert, oder zur Wahrnehmung einer Aufgabe, die im öffentlichen Interesse liegt oder in Ausübung öffentlicher Gewalt erfolgt, die dem Verantwortlichen übertragen wurde;

(3)          aus Gründen des öffentlichen Interesses im Bereich der öffentlichen Gesundheit gemäß Art. 9 Abs. 2 lit. h und i sowie Art. 9 Abs. 3 DSGVO;

(4)          für im öffentlichen Interesse liegende Archivzwecke, wissenschaftliche oder historische Forschungszwecke oder für statistische Zwecke gem. Art. 89 Abs. 1 DSGVO, soweit das unter Abschnitt a) genannte Recht voraussichtlich die Verwirklichung der Ziele dieser Verarbeitung unmöglich macht oder ernsthaft beeinträchtigt, oder

(5)          zur Geltendmachung, Ausübung oder Verteidigung von Rechtsansprüchen.

5.         Recht auf Unterrichtung

Wurde das Recht auf Berichtigung, Löschung oder Einschränkung der Verarbeitung gegenüber dem Verantwortlichen geltend gemacht, ist dieser verpflichtet, allen Empfängern, denen die personenbezogenen Daten offengelegt wurden, diese Berichtigung oder Löschung der Daten oder Einschränkung der Verarbeitung mitzuteilen, es sei denn, dies erweist sich als unmöglich oder ist mit einem unverhältnismäßigen Aufwand verbunden.

Es besteht gegenüber dem Verantwortlichen das Recht, über diese Empfänger unterrichtet zu werden.

6.         Recht auf Datenübertragbarkeit

Es besteht das Recht, die personenbezogenen Daten, die dem Verantwortlichen bereitgestellt wurden, in einem strukturierten, gängigen und maschinenlesbaren Format zu erhalten. Außerdem besteht das Recht diese Daten einem anderen Verantwortlichen ohne Behinderung durch den Verantwortlichen, dem die personenbezogenen Daten bereitgestellt wurden, zu übermitteln, sofern

(1)          die Verarbeitung auf einer Einwilligung gem. Art. 6 Abs. 1 lit. a DSGVO oder Art. 9 Abs. 2 lit. a DSGVO oder auf einem Vertrag gem. Art. 6 Abs. 1 lit. b DSGVO beruht und

(2)          die Verarbeitung mithilfe automatisierter Verfahren erfolgt.

In Ausübung dieses Rechts besteht ferner das Recht, zu erwirken, dass die personenbezogenen Daten direkt von einem Verantwortlichen einem anderen Verantwortlichen übermittelt werden, soweit dies technisch machbar ist. Freiheiten und Rechte anderer Personen dürfen hierdurch nicht beeinträchtigt werden.

Das Recht auf Datenübertragbarkeit gilt nicht für eine Verarbeitung personenbezogener Daten, die für die Wahrnehmung einer Aufgabe erforderlich ist, die im öffentlichen Interesse liegt oder in Ausübung öffentlicher Gewalt erfolgt, die dem Verantwortlichen übertragen wurde.

7.         Widerspruchsrecht

Es besteht das Recht, aus Gründen, die sich aus der besonderen Situation der betroffenen Person ergibt, jederzeit gegen die Verarbeitung der personenbezogenen Daten, die aufgrund von Art. 6 Abs. 1 lit. e oder f DSGVO erfolgt, Widerspruch einzulegen; dies gilt auch für ein auf diese Bestimmungen gestütztes Profiling.

Der Verantwortliche verarbeitet die personenbezogenen Daten nicht mehr, es sei denn, er kann zwingende schutzwürdige Gründe für die Verarbeitung nachweisen, die die Interessen, Rechte und Freiheiten der betroffenen Person überwiegen, oder die Verarbeitung dient der Geltendmachung, Ausübung oder Verteidigung von Rechtsansprüchen.

Werden die personenbezogenen Daten verarbeitet, um Direktwerbung zu betreiben, besteht das Recht, jederzeit Widerspruch gegen die Verarbeitung der personenbezogenen Daten zum Zwecke derartiger Werbung einzulegen; dies gilt auch für das Profiling, soweit es mit solcher Direktwerbung in Verbindung steht.

Wurde der Verarbeitung für Zwecke der Direktwerbung widersprochen, so werden die personenbezogenen Daten nicht mehr für diese Zwecke verarbeitet.

Es besteht die Möglichkeit, im Zusammenhang mit der Nutzung von Diensten der Informationsgesellschaft – ungeachtet der Richtlinie 2002/58/EG –das Widerspruchsrecht mittels automatisierter Verfahren auszuüben, bei denen technische Spezifikationen verwendet werden.

8.         Recht auf Widerruf der datenschutzrechtlichen Einwilligungserklärung

Es besteht das Recht, die datenschutzrechtliche Einwilligungserklärung jederzeit zu widerrufen. Durch den Widerruf der Einwilligung wird die Rechtmäßigkeit der aufgrund der Einwilligung bis zum Widerruf erfolgten Verarbeitung nicht berührt.

9.         Automatisierte Entscheidung im Einzelfall einschließlich Profiling

Es besteht das Recht, nicht einer ausschließlich auf einer automatisierten Verarbeitung – einschließlich Profiling – beruhenden Entscheidung unterworfen zu werden, die der betroffenen Person gegenüber rechtliche Wirkung entfaltet oder sie in ähnlicher Weise erheblich beeinträchtigt. Dies gilt nicht, wenn die Entscheidung 

(1)          für den Abschluss oder die Erfüllung eines Vertrags zwischen der betroffenen Person und dem Verantwortlichen erforderlich ist,

(2)          aufgrund von Rechtsvorschriften der Union oder der Mitgliedstaaten, denen der Verantwortliche unterliegt, zulässig ist und diese Rechtsvorschriften angemessene Maßnahmen zur Wahrung Ihrer Rechte und Freiheiten sowie Ihrer berechtigten Interessen enthalten oder

(3)          mit ausdrücklichen Einwilligung der betroffenen Person erfolgt.

Allerdings dürfen diese Entscheidungen nicht auf besonderen Kategorien personenbezogener Daten nach Art. 9 Abs. 1 DSGVO beruhen, sofern nicht Art. 9 Abs. 2 lit. a oder g gilt und angemessene Maßnahmen zum Schutz der Rechte und Freiheiten sowie Ihrer berechtigten Interessen getroffen wurden.

Hinsichtlich der in (1) und (3) genannten Fälle trifft der Verantwortliche angemessene Maßnahmen, um die Rechte und Freiheiten sowie die berechtigten Interessen der betroffenen Person zu wahren, wozu mindestens das Recht auf Erwirkung des Eingreifens einer Person seitens des Verantwortlichen, auf Darlegung des eigenen Standpunkts und auf Anfechtung der Entscheidung gehört.

10.      Recht auf Beschwerde bei einer Aufsichtsbehörde

Unbeschadet eines anderweitigen verwaltungsrechtlichen oder gerichtlichen Rechtsbehelfs besteht das Recht auf Beschwerde bei einer Aufsichtsbehörde, insbesondere in dem Mitgliedstaat des Aufenthaltsorts der betroffenen Person, des Arbeitsplatzes oder des Orts des mutmaßlichen Verstoßes, zu, wenn die Ansicht besteht, dass die Verarbeitung der personenbezogenen Daten gegen die DSGVO verstößt.

Die Aufsichtsbehörde, bei der die Beschwerde eingereicht wurde, unterrichtet den Beschwerdeführer über den Stand und die Ergebnisse der Beschwerde einschließlich der Möglichkeit eines gerichtlichen Rechtsbehelfs nach Art. 78 DSGVO.